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Der Einschlag von Holz wirkt sich unterschiedlich auf Amphibien während ihrer verschiedenen Lebensstadien aus.

Stuttgart, 6 November 2009, 17:40

Frösche quaken auch in kahlgeschlagenen Wäldern, aber nicht auf die Art und Weise wie üblich. Forscher der Universität von Missouri fanden heraus, daß das Entfernen aller Bäume in einem Waldabschnitt einen negativen Effekt auf das Erwachsenen und Jugendstadium von Amphibien hat, aber auch ein paar positive Effekt auf ihr Larvenstadium hat. Um den negativen Effekt zu lindern, schlagen die Forscher vor, nur einzelne Bäume oder kleine Abschnitte eines Waldes einzuschlagen, anstatt den gesamten Wald einer Gegend ab zu holzen. Nur einen Anteil von Bäumen und des Blätterdaches zu entfernen erlaubt den Amphibien besser zu überleben. Das ultimative Ziel ist es nicht das Einschlagen von Bäumen zu verhindern, aber eine Technik zu entwickeln, die ökonomisch wichtige Holzernte zu erhalten und das Ökosystem Wald zu schützen, sagt Ray Semlitsch, Professor für Biologie an der Fakultät für Kunst und Wissenschaften. Amphibien könnten eine kritische Rolle im Transfer von Nährstoffen spielen, wie etwa Stickstoff aus Teichen und Wasserläufen aufs Land, zum Konsum für Pflanzen und andere Waldkreaturen. „Amphibien sind ein guter Indikator für die Gesundheit der Umwelt“, so Semlitsch. „ Wenn es den Amphibien schlecht geht, ist das ein Zeichen, daß es dem Rest des Ökosystems schlecht geht. Sie reagieren sensibel auf Temperatur und Wasserverlust und nehmen die Umgebungstemperatur an. Wegen ihrer Sensibilität, sind Amphibien, die höchst gefährdete Wirbeltierklasse. Etwa zwei Drittel der Arten weltweit sind vom Aussterben bedroht.“ Das Roden von Wäldern hatte laut der Studie einen überraschend positiven Effekt auf die Amphibienlarven, da es kein Schatten mehr über den Teichen gab, wuchsen die Algen schneller, von denen sich die Larven ernährten. Die Larven wuchsen schneller und wurden größer. Allerdings wenn sie den Teich verließen, starben sie mit größter Wahrscheinlichkeit. Da die Sonne über den schattenfreien offenen Flächen die Amphibien förmlich zum Kochen brachte. Die Studie, "Effects of Timber Harvest on Amphibian Populations: Understanding Mechanisms from Forest Experiments" wurde kürzlich im BioScience Magazin veröffentlicht.


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