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Meeresbiologen decken die Geheimnisse des Lebens auf Unterwassergebirgen auf.

Stuttgart, 18 Oktober 2010, 20:10

Die Vermessung unserer Ozeane ist nun vollzogen in einer Größe und mit einer Genauigkeit, die sich die ersten Pioniere auf diesem Gebiet nicht hätten vorstellen können.

Weltweit gibt es ca. 100.000 Unterwasserberge, doch nur weniger als 300 wurden genau untersucht. Dieser Mangel an Wissen war der Anlass CenSeam, eines auf Unterwasserberge ausgerichtetes Feldforschungsprojekt, das innerhalb des Forscher-Netzwerkes Census of Marine Life angesiedelt ist, 2005 ins Leben zu rufen.

Diese Forschung ist wichtig, da es viele Paradigmen in den Köpfen der Verfechter eines Unterwassergebirges-Schutzprogramms und in den Fachbüchern gibt. Die Wissenschaftlergemeinschaft war bisher größtenteils der Meinung, dass Unterwasserberge einzigartige Lebensräume, hotspots einer biologischen Vielfalt mit anfälligen Ökosystemen von unglaublichem ökologischem Wert seien.

Das Forschungsprojekt sollte die jüngsten Anfechtungen dieser Paradigmen durch einige andere Forscher entkräften. Das Gewicht der jetzigen Beweise, legt die Vermutung nahe, dass Unterwasserberge eine vergleichbare Artenvielfalt und Vorkommen von endemischen Arten haben wie kontinentale Lebensräume. Aber es scheint, dass die Lebensgemeinschaften Unterwasser unterschiedliche Strukturen und eine höhere Biomasse haben als benachbarte kontinentale Lebensgemeinschaften.

Die an unterschiedlichen Orten der Welt gelegenen Unterwasserberge haben verschiedene Arten zu bieten. Dies legt nahe, dass es dort eine lokale Artbildung, bedingt durch eine geringe Ausbreitung von Larven oder geographischer Isolation, oder einer Kombination dieser Ursachen gibt. Neueste genetische Forschungen ergaben, dass es komplexe Verknüpfungsmuster zwischen den Artendichten gibt, die abhängen von räumlicher Größe, physikalischen Hindernissen und der Evolutionsgeschichte. Um auch diese möglicherweise gefährdeten Ökosysteme besser managen zu können, wurde viel Forschungsarbeit investiert. Die Forscher deckten die Einzelheiten der Auswirkung von Trawling auf, und diese Risikoeinschätzung bestätigte, was seit langem vermutet wurde: Unterwassergebirgs-Ökosysteme sind höchst anfällig für Zerstörungen, die durch Schleppnetze und andere menschliche Eingriffe, verursacht sind. Und die Erholung der zerstörten Gebiete dauert lange, wahrscheinlich braucht es dafür Jahrzehnte.

Die Wissenschaftler sagen auch voraus, dass das Abnehmen des Mineralniveaus, das durch die Übersäuerung der Meere entstanden ist, die Tiefseekorallen zum Aussterben bringen könnten, aber dass auch die Gipfel und höhere Flanken der Unterwasserberge, eine Art Schutzraum vor diesen Gefahren darstellen könnten. Das Census of Marine Life ist ein globales Netzwerk von Forschern, an dem mehr als 80 Länder in einem eine Dekade währenden wissenschaftlichen Unternehmen, um die verschiedenen Aspekte des Lebens in den Weltmeeren festzustellen und zu erklären, beteiligt sind. Siehe auch Census of Marine Life.

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