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Übersäuerung der Ozeane könnte zum weltweiten Schalentierrückgang beitragen

Stuttgart, 31 Oktober 2009, 18:50

Ziemlich geringe Steigerungen des Säuregrades unserer Weltmeere, verursacht durch hohe Konzentrationen von Kohlenstoffdioxid, haben ziemlich nachteilige Effekte auf das Wachstum, die Entwicklung und das Überleben von Muscheln aller Art. Dies besagt eine Studie von Wissenschaftlern der Fakultät für marine und atmosphärische Wissenschaften der Stony Brook Universität. In einer der ersten Studien, die den Einfluß der Meeresübersäuerung auf Schalentiere zum Objekt hat, zeigten Doktorandin Stephanie Talmage und Professor Chris Gobler auf, daß die Larven der Schalentiere (insbesondere von Austern und Jakobsmuscheln) extrem sensibel auf höhere Anteile von CO2 im Meereswasser reagieren. Diese Studie wird in der Novemberausgabe des Magazins „Limnology and Oceanography“ veröffentlicht. „In den letzten Dekaden haben wir die Gefährdung unserer Ozeane durch Überfischung, schädlichen Algenblüten und den Treibhauseffekt erlebt. Unsere Forschungsresultate deuten darauf hin, daß die Übersäuerung der Weltmeere ein genauso hohes Risiko für unsere Meeresresourcen darstellt.“ sagt Gobler. Während des letzten Jahrhunderts nahmen die Weltmeere beinahe die Hälfte des atmosphärischen CO2 auf, das aus menschlichen Aktivitäten, wie dem Verbrennen fossiler Brennstoffe, herrührt. Da der Ozean CO2 absorbiert, wird er immer säurehaltiger und kriegt einen niedrigeren Anteil an Carbonat, welches die Schalentiere benutzen um ihre Calciumcarbonatstrukturen zu bilden, wie etwa die Schalen von Muscheln. In Laborexperimenten untersuchten die Wissenschaftler, wie sich die für die nächsten 100 Jahre zu erwartenden CO2-Konzentrationen im Meerwasser auf drei der ökonomisch und ökologisch wichtigsten Muschelarten auswirken könnte. Sie zogen die Larven in verschiedenen Behältern mit unterschiedlichen CO2-Niveaus auf. Das Ergebnis: alle Larven waren in ihrer Entwicklungsfähigkeit stark gehemmt und die Larvensterblichkeit stieg um 50%.


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