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Störfutter – Haltung und Fütterung von Stören im Garten Teich


Allgemeine Informationen zum Stör im Gartenteich

Der Stör zählt zu den Knochenfischen, obwohl das Skelett nur halb verknöchert ist. Es gibt ca. 30 Störarten auf der Welt, vor hundert Jahren unterschied man nur drei Störarten. Sie wirken durch ihre Körperform und auch durch ihre Schwimmbewegungen fast urzeitlich. Bei den Stören werden die größten ihrer Art bis zu 5m lang und auch um 1 Tonne schwer. Für die Haltung in einem Gartenteich eignet sich am besten die Störart Sterlet (Acipenser rutenus), da diese ausgewachsen nur ca. einen Meter Länge erreicht.

StörDoch auch bei der Haltung dieser Art sollten wichtige Kriterien erfüllt sein, um eine artgerechte Haltung zu gewährleisten. So sollte der Teich eine Mindesttiefe von 1,30 Meter besitzen und auch von seiner Fläche insgesamt genügend Platz bieten. Optimal ist auch ein abgeschrägtes Teichufer, so kann der Stör schräg an den Wänden langsam nach oben schwimmen. Ein Stör wird sich bei senkrechten Teichwänden fast ausschließlich am Bodengrund aufhalten.
Das Teichwasser sollte stets sehr sauerstoffreich und nicht zu warm sein. Störe sind sehr ausdauernd und ständig in Bewegung. Sie schwimmen auch gern, vor allem nachts, an der Oberfläche.

Störfutter – Wann, was, wie Störe im Gartenteich füttern?

In der freien Natur ernähren sich Störe von Würmern, Insekten und anderen Weichtieren. Sie gehören zu den Grundfischen und saugen das Futter quasi vom Grund des Gewässers ab. Da Störe zum wachsen und leben sehr viel Nahrung aufnehmen müssen, reichen die natürlichen Futtervorkommnisse im künstlich angelegten Gartenteich nicht aus.Störfutter

Aus diesem Grund muss zur Ernährung der Störe zusätzlich spezielles Störfutter, auch als Sinkfutter bezeichnet, verwendet werden. Es sollte stets auf den Fettgehalt des Störfutters geachtet werden. Während des Wachstums bzw. der Aufzucht, sollte der Fettgehalt des Futters bei ca. 18 % liegen. Bei ausgewachsenen Tieren sollte dieser eher bei 14 % liegen, da die Störe mit zunehmender Größe das Fett nicht mehr richtig verdauen können. Die Futtermenge sollte ca. 1% des Körpergewichtes betragen und in mehreren Portionen über den Tag verteilt gefüttert werden. Störe bevorzugen frisches Futter und nehmen selten Futter auf, welches schon einige Zeit im Wasser liegt, deshalb empfiehlt es sich mehrmals kleinere Portionen über den Tag verteilt zu füttern.

Will man die Störe bei der Fütterung beobachten können, empfiehlt es sich an immer an der gleichen (nicht zu tiefen) Stelle und zu gleichen Zeiten zu füttern, da sich die Fische dies oftmals sehr genau merken und dann kurz vor Fütterung von selbst an die Futterstelle schwimmen.

Fütterung von Stören in einem Koiteich

Werden die Störe mit Kois zusammen im Teich gehalten, sollte man ein wenig erfinderisch werden. Der Rohproteingehalt von Störfutter sollte bei 42% liegen, das der Kois nur bei ca. 33%. Außerdem unterscheidet es sich auch noch in der Zusammensetzung, was aber bei jedem Futterhersteller ein wenig schwanken kann.

Es kommt häufig vor, dass Kois, wenn sie zusammen mit Stören in einem Teich gehalten werden, ebenfalls versuchen das Störfutter zu fressen. Da die Kois schneller in ihren Bewegungen sind, gelingt ihnen dieses auch sehr gut. Es besteht darin zwar keine Gefahr für die Koi, allerdings droht dadurch den Stören ein Mangel an Futter. Es empfiehlt sich darum die Kois während der Störfütterung in eine andere Ecke des Teiches zu locken und die Störe dann, vorzugsweise mit einem Futterrohr, woanders zu füttern.

Die Fütterung mit einem Futterrohr bietet sich auch Winter an. Störe sind im Gegensatz zu Koifischen auch im Winter aktiv und brauchen dementsprechend auch zu dieser Jahreszeit Nahrung. Hierbei sollte aber nicht soviel wie im Sommer gefüttert werden.

Für weitere Tips rund um die Störfütterung empfehlen wir unseren Ratgeberartikel.

 

Test und Erfahrungen: Hier können Sie Kundenbewertungen und Kundenmeinungen zu unserem im Shop angebotenen Störfutter nachlesen.

Hier im Shop: Störfutter kaufen.


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